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Ehrung von höchster Stelle

Am Dienstag bekam Klaus Wammes in der Erfurter Staatskanzlei die Urkunde, gestern folgte in Breitungen der Pokal: Global LightZ ist jetzt offiziell einer ...

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Unter dem Motto "Made in Rheinland-Pfalz" sendet der SWR am 09.02.2011 um 18.10 Uhr einen TV-Beitrag über unser Unternehmen.

Ministerpräsident Kurt Beck besucht Wammes & Partner

Gundersheim, 09. August 2010. Ministerpräsident Kurt Beck würdigt heute mit einem Besuch am Hauptsitz der Firmengruppe Wammes ...

Wo Licht draufsteht, ist Licht drin

Breitungen/Gundersheim, 01. März 2010.   Die auf Lichtquellen und Beleuchtungs-systeme spezialisierte Unternehmensgruppe ...

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Im Schulungsraum des Breitunger Leuchtmittelherstellers Global-Lightz GmbH wurde am 14. und 15.Juli 2009 viel Englisch ...

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Ehrung von höchster Stelle  
Thema: aktuelle News Am Dienstag bekam Klaus Wammes in der Erfurter Staatskanzlei die Urkunde, gestern folgte in Breitungen der Pokal: Global LightZ ist jetzt offiziell einer von 365 Orten im "Land der Ideen".

Breitungen - Juliane von Trotha, Projektmanagerin der Initiative "Land der Ideen", war nicht nach Breitungen gekommen, um Bescheidenheit zu üben. "Die Ehrung kommt von höchster Stelle" versicherte sie dem Gründer und Geschäftsführer der Breitunger Firma Global LightZ, Klaus Wammes, und gratulierte ihm zur Auszeichnung im bundesweiten Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen". Wie von Trotha erklärte, stehe hinter der Initiative "Land der Ideen" eine weltweit einmalige Form der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und öffentlicher Hand. Ziel sei, die Innovationskraft Deutschland mit ihrem Ideenreichtung sichtbar zu machen und ein sympathisches Deutschlandbild zu vermitteln.

Als Symbol für diesen Ideenreichtung stehen schwarze, rote und goldene Dahlien. Blüten, die zur Marke geworden sind und gestern auch bei Global LightZ als "Ausgewähltem Ort 2011" für Farbtupfer sorgten: Auf Transparenten, auf der Urkunde, auf dem Pokal.

Die Auszeichnung hatte Global LightZ mit dem "V-Light" an die Werra geholt: Ein hier entwickeltes, veränderbares Energiesparlicht, das den Tagesverlauf des Sonnenlichts simuliert und damit zum Wohlbefinden des Menschen beitragen soll (wir berichteten).

"Ein herausragendes Beispiel für Experimentierfreude" lobte Steffen Kühnemann von der Deutschen Bank in Erfurt in seiner Laudatio. Die Deutsche Bank ist Partner in dem Wettbewerb und wolle auf diesem Wege mithelfen, Potenziale zu aktivieren. Denn der Rohstoff Deutschlands "steckt in den Köpfen", sagte Kühnemann, als Leiter des Bereichs Geschäftskunden bei seiner Bank, wohl wissend, dass es für Unternehmer "nicht ganz einfach ist", für eine innovative Idee eine passende Finanzierung zu finden.

Bürgermeister Peter Heimrich (SPD) griff das Thema in seiner Rede auf. Bei der e3-Technologie von Global LightZ handle es sich um ein besonderes Licht. Ein Licht, das veränderbar ist, das keine Schatten wirft, für dessen Erzeugung man nur Bruchteil der Energie einer gewöhnlichen Lichtquelle benötigt. Die Lampen sind langlebig, recycelbar, temperaturbeständig - alles Vorzüge, bei denen man meinen müsste, die Markteinführung eines solchen Produkts sei eigentlich ein Kinderspiel.

Die Realität, sagte Heimrich, sei aber leider eine andere. Der Bürgermeister verfolgt den Kampf der jungen Breitunger Firma, ihre Innovation am Markt zu etablieren, seit einiger Zeit. Und immer öfter frage er sich: "Was sind Innovationsleistungen heute eigentlich noch wert?" Ohne entsprechende Partner werde es schwierig. Heimrich nannte dabei gerade die Banken. Leider sei das Verhältnis zwischen Mittelständler und Finanzierungsinstitut "nicht mehr das, was es angeblich früher einmal gewesen ist". Ohne das Vertrauen der Banken aber würden immer weniger Innovationen Marktreife erlangen, könne es für die Unternehmen existenzbedrohend werden. Das Streben nach Neuem dürfe nicht durch starre Regeln gebremst werden. Wären die Ideen von Daimler und Benz damals nach diesen Regeln bewertet worden, sinnierte Heimrich, "hätte wohl niemals auch nur ein Auto gebaut werden können".

Neben den Banken nahm Heimrich auch gleich noch die Politik ins Gebet. Die sollte normalerweise das Agieren von Banken vorgeben. Gäben die Banken aber Renditeziele von 20 Prozent und mehr aus, "dürfte klar sein, dass diese Ziele im Mittelstand kaum zu erreichen sind" - viel eher durch Wetten auf Rohstoffe, Kreditausfälle oder Währungskrisen. Wenn die Politik an dieser Stelle nicht aufpasse, "kann es leicht möglich sein, dass Innovationen und Investition beim Mittelstand künftig nicht mehr stattfinden werden". Politik müsse "die Auswüchse von Gier und Renditegeilheit" eindämmen und die Banken Dienstleister für jene sein, "die mit Innovation und Unternehmermut den Wohlstand unserer Gesellschaft begründen". Heimrich wünschte Global LightZ für die Markteinführung der e3-Technologie Durchhaltevermögen und Partner, "die den Namen tatsächlich verdienen".

Worte, die Geschäftsführer Klaus Wammes gerne hörte. Verlässliche Partner seien tatsächlich das Wichtigste, denn "alleine kann heute keiner mehr etwas machen". Abhängigkeiten allerdings müsse man gestalten - und das auch dürfen. Als motivierend empfindet Wammes, mehr und mehr Rückmeldungen aus der Öffentlichkeit zu bekommen. Dazu trug schon im vergangenen Jahr die Auszeichnung mit dem "Thüringer Innovationspreis" bei - und jetzt die Ehrung als "ausgewählter Ort" im "Land der Ideen". "Wir sind sehr stolz darauf", kommentierte Wammes die Preisverleihung. Mann hoffe, nun auch "die nächsten Schritte zu schaffen"

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Humor bewiesen: Landrat Ralf Luther brachte zur Preisverleihung einen Karnevalsorden für Klaus Wammes mit. Der hängte ihn gleich um. Eine Krawatte hätte sowieso nicht lange gehalten. Die Global-LightZ-Damen griffen nach dem Festakt zur Schere und erbeuteten mehrere Binder.
Bild:  
Geschrieben von Admin am Freitag, 04. März 2011

TV-Hinweis  
Thema: aktuelle News Unter dem Motto "Made in Rheinland-Pfalz" sendet der SWR am 09.02.2011 um 18.10 Uhr einen TV-Beitrag über unser Unternehmen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen und den sehr informativen Beitrag anschauen.
Geschrieben von Admin am Mittwoch, 26. Januar 2011

Ministerpräsident Kurt Beck besucht Wammes & Partner  
Thema: aktuelle News

Gundersheim, 09. August 2010.

Ministerpräsident Kurt Beck würdigt heute mit einem Besuch am Hauptsitz der Firmengruppe Wammes & Partner in Gundersheim die wegweisende Grundlagenforschung des Unternehmens im Bereich neue und lebenswerte Beleuchtungstechnologie. Eine besondere Innovation sind die patentierten „V-Light“-Lampen. Die weltweit exklusiv von Wammes erhältlichen Lichtquellen stellen eine umweltfreundliche, hochwertige Alternative zu Glühlampen, Energiesparlampen und LEDs dar. Forschung und Entwicklung konzentrieren sich in Gundersheim maßgeblich beim Wammes-Tochterunternehmen i-sft. Die i-sft GmbH integriert seit vielen Jahren die Lichttechnologie von Wammes in ihre hochspezialisierten Industriedisplays.

Geschrieben von Admin am Montag, 09. August 2010 mehr...

Wo Licht draufsteht, ist Licht drin  
Thema: aktuelle News

Breitungen/Gundersheim, 01. März 2010.

 

Die auf Lichtquellen und Beleuchtungs-systeme spezialisierte Unternehmensgruppe von Klaus Wammes ordnet ihre Geschäftsaktivitäten neu. Der Vertrieb der neuen Lichtsysteme der Wammes-Gruppe konzentriert sich seit Anfang März in der Global Lightz Betriebs GmbH. Das bisher ebenfalls in diesem Bereich aktive Schwesterunternehmen DisplayNet GmbH fokussiert sich künftig auf sein Kerngeschäft, den Vertrieb von Displaylösungen für den Investitionsgüterbereich.

Geschrieben von Admin am Dienstag, 02. März 2010 mehr...

Pressemitteilung  
Thema: aktuelle News Im Schulungsraum des Breitunger Leuchtmittelherstellers Global-Lightz GmbH wurde am 14. und 15.Juli 2009 viel Englisch gesprochen. Denn die DisplayNet GmbH als deren Vertriebsgesellschaft hatte mit mehr als 50 Gästen ein hochkarätiges Publikum aus vier Kontinenten eingeladen.
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Geschrieben von Admin am Montag, 14. September 2009 mehr...


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